DIE GEORGISCHE GELIEBTE
Theaterstück nach aktuellen Ereignissen!
Uraufführung 10. Oktober 2025
Der Hintergrund: Ein Land im Spannungsfeld von Russland, EU und NATO. Ein Land im Aufruhr.
Die Handlung: Ein kleines Theater in Berlin plant ein Stück über Georgien. Alles geht gut, bis die Ereignisse sich überschlagen. Die georgische Hauptdarstellerin ist mit dem Stücktext nicht einverstanden. Es kommt zum Zerwürfnis. Ein georgisches Festmahl soll Versöhnung stiften...
Termine:
Freitag, 06.02.2026, 19:30 Uhr
Samstag, 07.02.2026, 19:30 Uhr
Sonntag, 08.02.2026, 18:00Uhr
Freitag, 13.02.2026, 19:30 Uhr
Samstag, 14.02.2026, 19:30 Uhr
Sonntag, 15.02.2026, 18:00Uhr
Bitte pünktlich da sein! Aus bühnentechnischen Gründen gibt es keinen Nacheinlass.
Helma Fries: Stück
Elke Schuster: Regie / Ausstattung
Dominique Le Parc: Regieassistenz / Ausstattung
Nino Valeria-Rabius, Rondo Beat, Ana Hauck-Aleksishvili: Musikalische Einrichtung u. Einstudierung
Mit Ana Hauck-Aleksishvili, Franziska Krumwiede, Rondo Beat, H.G. Fries
Werkraum der Berliner Compagnie, Muskauer Straße 20 A Fabrikgebäude, Berlin-Kreuzberg, U-Görlitzer Bhf.
Eintritt: 18 €, ermäßigt 14 €.
Vorbestellung empfohlen.
Reservierungen auch gerne per Mail an: Werkraum@BerlinerCompagnie.de (Sie erhalten eine Bestätigungs-Mail Ihrer Reservierung und bezahlen bar an der Abendkasse.)
Sollten Sie Fragen haben – bitte eine Mail ebenfalls an Werkraum@BerlinerCompagnie.de
Gefördert durch Brot für die Well aus Mitteln des Kirchlichen Entwicklungsdienstes (EED), durch die Landesstelle für Entwicklungszusammenarbeit des Landes Berlin (LEZ) sowie Engagement Global im Auftrag des Ministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ). Für den Inhalt des Theaterstücks ist allein die Berliner Compagnie verantwortlich; die dargestellten Positionen geben nicht den Standpunkt der Zuwendungsgeber wieder.

ABER NICHT KÜSSEN IST AUCH KONTRAPRODUKTIV
Szenen aus dem Leben der Rosa Luxemburg. Eine Lecture Performance in vier Teilen.
Die Inszenierung setzt auf Rosas Sprache, führt mit leichter Hand vom Bericht zur Spielszene, setzt zeitliche Strukturen räumlich um und bleibt nah an den ZuschauerInnen. Nicht zuletzt verkörpert die vom georgischen Staatstheater Tiflis kommende Schauspielerin Ana Hauck Rosa Luxemburg so eindringlich, dass auf einer kargen Bühne in einem kleinen Kreuzberger Hinterhof den Zuschauern Leben und Denken einer der größten Frauen in der deutschen Geschichte erstaunlich nahe kommen.
„Ich war super begeistert.“ Radio Alex Berlin
„Ein Kleinod.“ RBB
1. Revolution! (1871 - 1905)
Freitag 30.01.2026, 19:30 Uhr
Samstag 31.01.2026, 19:30 Uhr
Sonntag 01.02.2026, 18:00 Uhr
2. Frieden! (1906 — 1914)
Freitag 06.02.2026, 19:30 Uhr
Samstag 07.02.2026, 19:30 Uhr
Sonntag 08.02.2026, 18:00 Uhr
3. Freiheit (1914 — 1918)
Freitag 13.02.2026, 19:30 Uhr
Samstag 14.02.2026, 19:30 Uhr
Sonntag 15.02.2026, 18:00 Uhr
4. Rosa Luxemburg in der Novemberrevolution (9. November 1918 - 15. Januar 1919)
Freitag 20.02.2026, 19:30 Uhr
Samstag 21.02.2026, 19:30 Uhr
Sonntag 22.02.2026, 18:00 Uhr
Werkraum der Berliner Compagnie, Muskauer Straße 20 A Fabrikgebäude, Berlin-Kreuzberg,
U-Görlitzer Bhf
Eintritt: 16 €, ermäßigt 12 €.
Tickets: https://berliner-compagnie.ticket.io
oder Vorbestellung per Mail an: Werkraum@BerlinerCompagnie.de Sie erhalten eine Bestätigungs-Mail Ihrer Reservierung und bezahlen an der Abendkasse.
Wir danken der Rosa-Luxemburg-Stiftung für die finanzielle Unterstützung des Projekts.

DIE GEORGISCHE GELIEBTE
Theaterstück nach aktuellen Ereignissen!
Der Hintergrund: Ein Land im Spannungsfeld von Russland, EU und NATO. Ein Land im Aufruhr.
Die Handlung: Ein kleines linkes Theater plant ein Stück über Georgien. Alles geht gut, bis sich die Ereignisse überschlagen. Die georgische Hauptdarstellerin ist mit dem Stücktext nicht einverstanden. Es kommt zum Zerwürfnis. Ein georgisches Festmahl, eine Supra soll Versöhnung stiften…
Elke Schuster: Regie / Ausstattung
Dominique Le Parc: Regieassistenz / Ausstattung
Nino Valeria-Rabius, Rondo Beat, Ana Hauck-Aleksishvili: Musikalische Einrichtung u. Einstudierung
Mit Ana Hauck-Aleksishvili, Franziska Krumwiede, Rondo Beat, H.G. Fries

DIE 60 SKLAV*INNEN DER FAMILIE KIEZ
Ein Theaterstück nach wahren Begebenheiten. Comedy meets true crime.
Die Mutter hat sich schon lange aus dem Staub gemacht, Entmietung droht, Vater Alfred ist dement, seine Rente niedrig, und die immer noch bei ihm wohnende, erwachsende Tochter Janine, die sich als Influencerin versucht, bringt ebenfalls kein Geld nach Hause. Die kleine Kreuzberger Familie hat es schwer. Und dann steht auch noch ein Schwarzer aus dem Kongo plötzlich im Wohnzimmer...
Unerwartet Wendungen, unerwartete Enthüllungen.
Das Handy eine Blackbox. Die Jeans ein Beweismittel. Ein Wohnzimmer als Asservatenkammer. Die Welt ist ein großer Tatort. Und die Welt ist zu Gast in Kreuzberg.

ABER NICHT KÜSSEN IST AUCH KONTRAPRODUKTIV
Szenen aus dem Leben der Rosa Luxemburg. Eine Lecture Performance in vier Teilen.
Die Inszenierung setzt auf Rosas Sprache, führt mit leichter Hand vom Bericht zur Spielszene, setzt zeitliche Strukturen räumlich um und bleibt nah an den ZuschauerInnen. Nicht zuletzt verkörpert die vom georgischen Staatstheater Tiflis kommende Schauspielerin Ana Hauck Rosa Luxemburg so eindringlich, dass auf einer kargen Bühne in einem kleinen Kreuzberger Hinterhof den Zuschauern Leben und Denken einer der größten Frauen in der deutschen Geschichte erstaunlich nahe kommen.
Teil 1: Revolution!
Teil 2: Frieden!
Teil 3: Freiheit!
Teil 4: Rosa Luxemburg in der Novemberrevolution
Elke Schuster (Regie / Schauspiel)
Helma Fries (Texte / Schauspiel)
Ana Hauck Aleksishvili (Schauspiel)








